▶ 5 Tipps: So findet man den richtigen CFD-Broker ...


Der CFD-Handel erlebt bei privaten Anlegern seit einigen Jahren einen anhaltenden und nach wie vor ansteigenden Boom. Differenzkontraktgeschäfte bieten die Möglichkeit, mit geringem eigenen Aufwand größere Volumina an sogenannten Basiswerten zu bewegen. Der Vorteil ist, dass die Basiswerte, Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Währungspaare nicht konkret erworben werden müssen, sondern lediglich ein abstraktes Recht. Der CFD-Handel setzt jedoch einige grundlegende Kenntnisse zum einen zum Verständnis des Marktes voraus, zum anderen in Bezug auf die Nutzung der Handelsplattform. Wer sich mit dieser spannenden und rentablen Form der Geldanlage beschäftigen möchte, sollte also ein wenig Geduld für die Ausbildung mitbringen. Diese ist auch das erste Auswahlkriterium für einen Broker. Den besten Überblick dafür bietet z.B. brokervergleich.net/cfd-broker, das auf Brokervergleiche spezialisierte Fachportal.

Diese 5 Tipps sollten nicht außer Acht gelassen werden ...


1.) Ein guter Broker stellt ein umfangreiches Ausbildungsprogramm in Form von Seminaren und Tutorials zur Verfügung. Dieses wird durch ein kostenloses Demokonto ergänzt. Erst mit diesem Konto können die erlernten Charttechniken genutzt werden, um Handelssignale zu erkennen und zu entscheiden, welche Handelsstrategie die richtige ist.

2.) Die meisten Einsteiger möchten zu Beginn keine größeren Summen auf einem Handelskonto parken. Viele Broker ermöglichen daher die Kontoeröffnung schon mit vergleichsweise geringen Beträgen.

3.) Gleiches gilt dann auch für den späteren echten Handel. Kundenfreundlich ist es, geringe Eigenkapitaleinsätze zu ermöglichen.

4.) Eine Risikobegrenzung findet sich heute bei fast allen Anbietern. Diese verhindert eine Nachschusspflicht, wenn ein Trade einmal in die falsche Richtung verläuft und ein Verlust realisiert werden muss.

5.) Zu guter Letzt fließt in die Brokerwahl auch die Höhe des Ersteinzahlungsbonus bei der Kontoeröffnung mit ein. Diese sollte aber gerade bei Anfängern zugunsten der Ausbildungsmöglichkeiten nur zweitrangig sein.

Hohes Gewinnpotenzial trotz geringer Einstiegsgröße ...


Der CFD-Handel bietet im Vergleich mit anderen bekannten Börsengeschäften enorme Gewinnpotenziale bei extrem geringen Einstiegsgrößen. Ermöglicht wird dies durch den sogenannten Hebel, welcher die Relation zwischen Handelsvolumen und Eigenmitteln definiert. Einsteiger sind gut beraten, sich gerade am Anfang ein wenig in Geduld zu üben und den Schwerpunkt auf den Handel mittels des Demokontos zu setzen. Erst wenn die notwendige Sicherheit auch im Umgang mit der Handelsplattform gegeben ist, macht der Einsatz von echtem Geld Sinn. Andernfalls fallen möglicherweise gleich zu Beginn Verluste an, die den Spaß verderben und damit eine langfristige Einnahmequelle vorschnell zum Versiegen bringen.

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