▶ Der Kreditvergleich: Schließlich ist es Ihr Geld


Steht eine größere Anschaffung ins Haus, sei es erzwungenermaßen, sei es aus einem Konsumwunsch heraus, greifen viele Verbraucher auf einen Ratenkredit zurück. Feste monatliche Raten und keine großen Umstände in Bezug auf die Stellung von Sicherheiten machen diese Lösung für Fremdmittelbeschaffung so attraktiv. Häufig führt der erste Weg zur Hausbank, ein Schritt, der in der Regel nur die zweitbeste Lösung darstellt. Unabhängig davon, ob das Zinsniveau extrem niedrig oder eher höher angesiedelt ist, bietet der Markt in der Regel günstigere Angebote, als die der Filialbanken und Sparkassen vor Ort. Die Frage ist nur, wo findet sich der günstigste Anbieter?

Kreditvergleiche bringen Licht ins Dunkel


Ein Kreditvergleich, beispielsweise kleinkredite.net, zeigt nicht nur die günstigsten Konditionen, sondern beleuchtet darüber hinaus auch noch die einzelnen Anbieter. Die Angebote unterscheiden sich nicht nur in Bezug auf die Zinsen, es bestehen auch in den Rahmenbedingungen Unterschiede. Der wesentlichste Unterschied liegt in der Höhe der Sondertilgungen, für die keine Vorfälligkeitsgebühr berechnet wird. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal stellt die Möglichkeit dar, bei der Rückführung eine Ratenpause einzulegen. Einige Banken räumen ihren Kunden diese Option ein, ein- oder zweimal im Jahr mit einer Monatsrate auszusetzen. Allerdings muss in diesem Fall mindestens eine dreimonatige Zahlungsphase dazwischen liegen. Gerade Familien wissen diesen Umstand in der Vorurlaubs- und Vorweihnachtszeit zu schätzen.

Was Verbraucher wissen sollten


In Kreditvergleichen finden sich auch immer wieder Angebote von Filialbanken. Direktbanken dominieren das Geschäft, also mussten die Filialinstitute nachziehen. Für die Kunden dieser Banken heißt es aber „Augen auf”. Wer ein günstiges Angebot seiner Hausbank in einem Kreditvergleich entdeckt und davon ausgeht, dass dieses Angebot auch in der Filiale Gültigkeit besitzt, der irrt. Ein Darlehen in der Bankfiliale abgeschlossen, fällt deutlich teurer aus, als der Online-Abschluss. Es ist auffällig, dass die meisten Anbieter darüber hinaus die Zinssätze von der Bonität abhängig gestalten. Die persönliche Darlehensanfrage kann dazu führen, dass der günstigste Anbieter plötzlich nicht mehr der preiswerteste ist, sondern vielleicht der zweit- oder drittplatzierte im Vergleich. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, mehrere Angebote einzuholen. Weitere Informationen über sogenannte Kreditvergleiche und die bereits angesprochenen Direktbanken sind auch auf www.kredit-negative-schufa.net/kreditvergleich/ nachzulesen.

Der Zeitaufwand, im Vergleich zur möglichen Ersparnis, fällt marginal aus. Eine negative Auswirkung auf die Schufa entfällt ebenfalls, da es sich um eine reine Konditionenabfrage handelt. Dies garantieren die Anbieter. Ein Online-Kredit-Vergleich stellt auf jeden Fall die schnellste und unkomplizierteste Variante dar, sich ein Bild über die aktuellen Angebote zu verschaffen und auf diese Weise den individuell günstigsten Kredit abzuschließen. Bei einer Kreditsumme von 5.000 Euro und einer Laufzeit von 36 Monaten liegen zwischen dem günstigsten und dem teuersten Online-Angebot immerhin 9 Euro im Monat. Auf die gesamte Laufzeit gesehen macht dies 324 Euro aus, es ist Ihr Geld. Viele weitere Informationen zum Thema hält http://www.ihr-vergleicher.de für sie bereit.

Kreditbeträge